Aus Corplegal wird OIKON

Aus Corplegal wird OIKON – Der neue Name der Münchener Wirtschaftskanzlei unterstreicht das anhaltend starke Wachstum im internationalen Geschäft, mit neuen Technologien und Alternativen Lösungen im Corporate Finance Geschäft.


Nach vielen Jahren als Corplegal, benennt sich die bekannte Kanzlei um in OIKON. Das Wort Ökonomie geht zurück auf das Griechische oikos = das Haus und nomos = das Gesetz. OIKON repräsentiert daher exakt unseren Fokus: Globaler Handel und Investitionen, sowie neue Technologien.

Die aktuelle wirtschaftliche und geopolitische Lage erfordert neue Antworten auf die Themen Lieferketten, Finanzierungen, Digitalisierung, Informationen über Geschäftspartner und Datensicherheit. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur reibungslosen Bewältigung des internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehrs sind zum Teil nicht vorhanden. Lieferketten sind nach wie vor beeinträchtigt. Die Entscheidungen für den globalen Handel und Investitionen müssen immer schneller getroffen werden, oftmals auf Grundlage unzureichender Daten. Banken und Investoren, die an herkömmliche Investmentprozesse gebunden sind, können hier oft nicht schnell genug reagieren und verpassen so Chancen!

„OIKON hat den Anspruch, Mandanten in komplexen, insbesondere im internationalen Handel und Investments Lösungen zu bieten, die nicht standardmäßig zu haben sind“, sagt Thomas Sasse, Managing Partner bei OIKON. „Deshalb haben wir uns neu aufgestellt und beraten zukünftig nicht mehr nur in den üblichen Rechtsbereichen einer Wirtschaftskanzlei, sondern verstärkt auch in den Bereichen Non fungible Tokens (NFT), Finance und Blockchain. Durch die Nutzung der sicheren Blockchain-Technologie in Asset und Equity Finance in NFTs oder weiteren Anwendungsmöglichkeiten von NFTs, u.a. auch zur Bilanzoptimierung, ergeben sich viele neue Möglichkeiten für unsere Mandanten. Eine verbesserte Datenbasis und mehr Öffentlichkeit im Investmentprozess beschleunigt diesen immens und führt sehr viel sicherer zum Erfolg für alle Parteien. Wir haben so bereits erfolgreich den Aufbau zweier Marktplätze für den Handel mit NFTs oder E-Wertpapieren in Deutschland unterstützt.

Dementsprechend haben wir uns auch personell weiter verstärkt. Herr Jobst von Steinsdorff kommt zu uns von einer internationalen Großkanzlei. Er verfügt über langjährige Erfahrung in einer multinationalen Bankengruppe als auch in einer Privatbank, zuletzt als deren
Chefsyndikus. Herr von Steinsdorff berät im Bereich Bank- und Finanzrecht. Die breite Erfahrung von Jobst von Steinsdorff im Bereich Banking, Finance und Kapitalmarktgeschäft inklusive aufsichtsrechtlicher Themen sind für OIKON essenziell zur Verstärkung dieses
Geschäftsbereichs.

Bereits im Team ist Frau Eleni Katopodi als Spezialistin für Blockchain-Recht. Frau Katopodi stellt aktuell ihre Promotion zum Thema „Blockchain-Technologie und kartellrechtliche Abstimmungen unter Art. 102 AEUV“ als Doktorandin an der Universität Augsburg fertig. Sie
ist ebenfalls instrumental für die Entwicklung unserer Kompetenzen im Bereich NFT Trading, Kapitalmarkt und Wettbewerbsrecht. Darüber hinaus ist unser Team durch die Zugänge von Herrn Daniel Fellmann und Seydi Söyleyen gestärkt worden.

Bis Ende des Jahres werden noch weitere in der Branche bekannte Experten zu OIKON stoßen. Darüber informieren wir in separaten Meldungen.